Exposé

Exposé schreiben lassen

Der Text, mit dem du dich bei Verlag oder Literaturagentur bewirbst

Option 1

Exposé schreiben lassen

149 €einmalig, unabhängig vom Umfang

Ich schreibe dir das Exposé von Grund auf, aus deinen Angaben zu Handlung, Figuren, Genre und Zielgruppe.


  • Vollständige Handlung inklusive Ende
  • Figuren, Genre, Umfang, Zielgruppe, Vergleichstitel
  • Eine Überarbeitungsschleife danach

Ich muss dein Buch dafür nicht komplett lesen, ein ausgefüllter Fragebogen und die ersten Seiten genügen

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Antwort innerhalb von 24 Stunden

Option 2

Exposé-Check

39 €einmalig

Du hast schon ein Exposé und weißt nicht, ob es durchkommt. Ich schreibe nichts um, sondern zeige dir Stelle für Stelle, was du ändern kannst und warum.


  • Dein Exposé Absatz für Absatz kommentiert
  • Hinweise zu Aufbau, Länge und Tempus
  • Anmerkung, wo Angaben fehlen, die Verlage erwarten

Der günstigere Einstieg, wenn dein Text im Kern schon steht. Geschrieben wird von dir, deine Stimme bleibt

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Antwort innerhalb von 24 Stunden

Du willst zusätzlich wissen, ob dein Manuskript inhaltlich trägt? Dann ist ein Manuskriptgutachten der Schritt davor. Den Text für die Buchrückseite gibt es getrennt beim Klappentext.

Warum es zählt

Über dein Exposé wird entschieden, bevor jemand deinen Roman liest

Eine Bewerbung bei Verlag oder Literaturagentur besteht fast immer aus vier Teilen: Anschreiben, Exposé, Leseprobe und Vita. In welcher Reihenfolge gelesen wird, unterscheidet sich, aber das Exposé ist der Teil, an dem sich entscheidet, ob die Leseprobe überhaupt geöffnet wird. Es beantwortet in wenigen Minuten, was in deinem Manuskript passiert und ob es sich verkaufen lässt.

Der häufigste Fehler ist deshalb auch kein Stilfehler. Es ist ein Missverständnis über die Aufgabe des Textes:

  • Das Exposé wird wie ein Klappentext geschrieben. Spannend zugespitzt, das Ende offen. Damit fällt es durch, denn die Lektorin will genau das Ende sehen. Sie prüft, ob deine Handlung hält, und das kann sie nur, wenn sie die Auflösung kennt.
  • Es stehen zu viele Namen drin. Drei bis vier Figuren, mehr merkt sich niemand beim ersten Lesen. Nebenstränge, die für die Hauptfrage nicht nötig sind, gehören nicht ins Exposé, auch wenn sie im Buch schön sind.
  • Die Einordnung fehlt. Genre, Umfang in Wörtern oder Normseiten, Zielgruppe und zwei bis drei Vergleichstitel. Wer das weglässt, zwingt die Lektorin zu raten, in welches Programm das Buch passt, und Raten kostet Zeit, die sie nicht hat.
  • Der Ton kippt. Ein Exposé wird sachlich erzählt, im Präsens und in der dritten Person, auch wenn dein Roman in der Ichform steht. Werbesprache und Ausrufezeichen wirken an dieser Stelle unsicher, nicht überzeugend.

In Fantasy und Romantasy kommt eine Schwierigkeit dazu, die andere Genres nicht haben: Du musst eine erfundene Welt so knapp erklären, dass die Handlung verständlich bleibt, ohne dass das Exposé zum Weltenbau-Referat wird. Die Regel ist dieselbe wie im Roman, nur strenger. Erklärt wird, was für die nächste Entscheidung der Figur nötig ist, sonst nichts.

Abgrenzung

Exposé oder Klappentext: was brauchst du?

Beide fassen deinen Roman zusammen, und trotzdem darf man sie nicht auseinander bauen. Sie haben gegensätzliche Aufgaben und gegensätzliche Leser.

Exposé, 149 €

  • Für Verlag und Literaturagentur
  • Verrät die Auflösung vollständig
  • Sachlich, Präsens, dritte Person
  • Mit Genre, Umfang, Zielgruppe, Vergleichstiteln
  • Ein bis drei Seiten, je nach Einsendebedingungen

Richtig, wenn du dich bewirbst.

Klappentext, 99 €

  • Für deine Leserin
  • Verrät die Auflösung nie
  • Im Ton deines Buchs, zugespitzt
  • Mit Genresignalen und Tropes
  • Rund 700 Zeichen, dazu eine lange Fassung online

Richtig, wenn du selbst veröffentlichst.

Viele Autorinnen brauchen beides, weil sie sich bewerben und parallel das Selfpublishing vorbereiten. Sag mir bei der Anfrage, wenn du beides willst, dann arbeite ich aus demselben Fragebogen und du zahlst nicht zweimal für dieselbe Vorarbeit.

Ablauf

So läuft dein Exposé-Auftrag ab

1

Anfrage

Du schreibst mir, um welches Buch es geht, welches Genre, ob du Erstellung oder Check willst und wo du dich bewerben möchtest. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden.

2

Fragebogen

Du bekommst einen Fragebogen: Handlung inklusive Ende, Hauptfiguren mit Zielen und Konflikten, Genre, Umfang, Zielgruppe, Vergleichstitel, bei Reihen das Gesamtkonzept. Dazu die ersten Seiten deines Romans.

3

Fassung oder Kommentare

Bei der Erstellung schreibe ich dein Exposé und richte Länge und Aufbau nach den Einsendebedingungen deiner Wunschadresse. Beim Check bekommst du stattdessen deinen eigenen Text kommentiert, Absatz für Absatz, mit konkreten Hinweisen zu jeder Stelle, die noch nicht trägt.

4

Überarbeitung

Bei der Erstellung fließen deine Anmerkungen in eine überarbeitete Fassung ein. Beim Check überarbeitest du selbst, und wenn du magst, schaue ich einmal drüber, ob es jetzt sitzt.

5

Übergabe

Du bekommst das Exposé als Dokument, dazu die Begründung, warum es so aufgebaut ist. Damit kannst du es für die nächste Adresse selbst anpassen.

FAQ

Häufige Fragen zum Exposé

Was kostet es, ein Exposé schreiben zu lassen?

Die Erstellung kostet 149 € einmalig, der Check deiner eigenen Fassung 39 €. Beides sind Festpreise, unabhängig davon, wie lang dein Roman ist.

Musst du mein ganzes Manuskript lesen?

Nein, und das hält den Preis niedrig. Ich brauche deine Handlung inklusive Ende, deine Hauptfiguren mit ihren Zielen und Konflikten, Genre, Umfang, Zielgruppe und zwei bis drei Vergleichstitel. Dazu eine Leseprobe der ersten Seiten, damit ich deinen Ton treffe. Den Fragebogen dafür bekommst du nach der Zusage.

Wie lang ist ein Exposé?

In den meisten Fällen ein bis drei Seiten. Manche Agenturen und Verlage nennen in ihren Einsendebedingungen eine andere Länge, bis zu zehn Seiten kommt vor. Sag mir bei der Anfrage, wo du dich bewirbst, dann richte ich mich nach deren Angaben statt nach einer allgemeinen Regel.

Muss ich im Exposé das Ende verraten?

Ja, und zwar vollständig. Das ist der häufigste Fehler in eingesandten Exposés: Sie sind wie ein Klappentext geschrieben und hören spannend auf. Ein Lektorat erkennt aber nur am Ende, ob deine Handlung trägt. Ein Exposé ohne Auflösung wirkt nicht geheimnisvoll, sondern so, als hättest du keine.

Was ist der Unterschied zwischen Exposé und Klappentext?

Zwei Texte mit gegensätzlicher Aufgabe. Der Klappentext verkauft an deine Leserin und verrät das Ende nie. Das Exposé überzeugt eine Fachfrau im Verlag und muss das Ende verraten. Deshalb funktioniert es selten, den einen aus dem anderen zu bauen. Beide kannst du bei mir einzeln buchen.

Brauche ich als Selfpublisherin überhaupt ein Exposé?

Für die Veröffentlichung selbst nicht. Es lohnt sich trotzdem in zwei Fällen: wenn du dich parallel bei Verlagen oder Agenturen bewirbst, und wenn du deine eigene Handlung auf drei Seiten zusammenfassen willst. Wo das schwerfällt, liegt oft ein Strukturproblem, und das findest du so, bevor es ein Lektorat findet.

Wie lange dauert es?

Nach Eingang deiner Angaben rechne mit einer Woche für die Erstellung und wenigen Tagen für den Check. Wenn du eine Einsendefrist hast, sag sie mir bei der Anfrage, dann plane ich danach.

Die Fachbegriffe von dieser Seite erkläre ich einzeln im Glossar. Mehr zu Ablauf und Zusammenarbeit steht in den häufigen Fragen, und wer hinter Zeilenlektorat steckt, auf meiner Über-mich-Seite.

Exposé

Soll dein Exposé bis zur Leseprobe kommen?

Erstellung 149 €, Check 39 €, beides zum Festpreis. Ich schreibe für Fantasy, Romantasy und New Adult und richte mich nach den Einsendebedingungen deiner Wunschadresse. Antwort innerhalb von 24 Stunden.